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La Baracca, München

Eingetragen am 22.06.2010
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Konzeptart:
 
Name des Lokals: La Baracca
Straße/Hausnummer: Maximiliansplatz 9
Postleitzahl: 80333
Ort: München
Telefon: 089 41617852
E-Mail: info@labaracca.eu
Website: http://www.labaracca.eu
Konzeptart: Restaurant,Lounge
Datum Eröffnung: 15-05-2010

Konzeptbeschreibung:

Wenn sich ein Spitzenkoch und ein Winzer mit einer Flasche Chianti Classico am Kamin zusammensetzen, kann daraus schon einmal ein neuer Hot Spot entstehen. Wenn sich dann noch – wie in diesem Fall – ein ausgewiesener Trendgastronomie-Profi wie Mark Korzilius (der „Erfinder“ des „Vapiano“) hinzu gesellt, kommt sogar eine Metropole wie das italienisch-kulinarisch verwöhnte München ins Schwärmen. „La Baracca“ heißt die neue Stätte der Genüsse am Maximiliansplatz, die das Gastronomen-Trio Mark Korzilius, Patrik Jaros (lange Zeit Küchenchef in Witzigmanns legendärer „Aubergine“) und Cosimo Gericke (Deutsch-Italiener mit 16 Hektar eigener Weinfläche im Chianti Classico) zum Erfolg führen will. Passiert man den Eingang, öffnet sich linker Hand die großzügige Lounge. Zur Rechten liegt das Restaurant, das beherrscht wird von einer Antipasti-Station hinter Glas, einer Bühne, auf der die Gäste bei der Zubereitung der kleinen italienischen Leckereien zusehen können. Im Restaurant werden hohe Tische mit Barhockern abgelöst von einer als Bibliothek eingerichteten Ecke. An den Fenstern sind kleine Sitzgruppen positioniert, dazwischen lange Tafeln. Mark Korzilius hat das Ganze als „Brückenschlag zwischen Vintage und internationaler Gemütlichkeit“ designt. So bietet „La Baracca“ einen Mix aus alten und neuen Hölzern, Natursteinen, indirektem Licht und großzügigen Polstergruppen. Der Clou: die Weinbar, eine Entwicklung von Cosimo Gericke. 84 offene Weine in verschiedenen Preisklassen zwischen drei und 60 Euro pro viertel Liter können hier vorab verkostet werden. Hat der Gast seine Wahl getroffen, läuft der Wein perfekt temperiert und konserviert ins Glas. Innovativ auch die Speisekarte: Per E-Pad mit Touchscreen kann sich der Gast die Gerichte zusammenstellen und seine Bestellung direkt an die Küche senden. Bezahlt wird das Ganze, ähnlich wie im „Vapiano“, mit einer Gastkarte, die beim Betreten des Restaurants ausgehändigt und auf deren Basis beim Verlassen des Lokals die Rechnung ausgedruckt wird.

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Innovationsfaktor: 123456
 
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