Die Sieger 2017

Die FIZZZ Award-Gewinner 2017

Im Jubiläumsjahr präsentierte FIZZZ zum 20. Mal die wichtigsten Trends und die herausragenden Konzepte der deutschen Gastronomie-Szene. In der Frankfurter Kameha Suite feierten Ende September  Gastronomen aus ganz Deutschland im Rahmen einer Networking- und Partynacht die Gewinner des fizzz Award 2017. Die Auszeichnungen des Fachmagazins fizzz werden einmal im Jahr an die besten Gastronomiebetriebe Deutschlands verliehen und sind ein Seismograph für die wichtigsten Trends der Branche. Die Gewinner mussten sich nicht nur dem kritischen Urteil der Expertenjury stellen, sondern auch in einem Online-Voting Fans aktivieren. Nach zwei spannenden Abstimmungsrunden standen die Preisträger fest. Dies sind die Sieger des fizzz Award 2017!


Data Kitchen, Berlin

Die Zukunft des Businesslunch hat begonnen: Wartezeiten sind passé, nach der Bestellung mit dem Smartphone holt der Gast sein frisch und termingerecht zubereitetes Essen aus der futuristischen Food Wall. Der Berliner Gastro-Unternehmer Heinz „Cookie“ Gindullis hat gemeinsam mit dem Software-Riesen SAP ein System entwickelt, das den Bestellprozess komplett ins Digitale verlagert. Ist die Bestellung abholbereit, erscheint der Name des Gastes auf einer Box und die Klappe öffnet sich wie in „Star Trek“, wenn Kapitän Picard seinen heißen Earl-Grey-Tee aus dem Replikator nimmt. www.datakitchen.berlin

MEHR INFOS


Bonechina, Frankfurt am Main

Kein Tresen, kein Bartender, stattdessen ein Elefant aus Porzellan, gefaltet wie eine Origamifigur, der Tonic Water für die selbst gemixten Drinks der Gäste spendet, und ein extravagantes Ambiente. Das „Bonechina“ ist der neue, spektakuläre Ort für Trinkkultur in Frankfurt-Sachsenhausen, den die Macher der Lindenberg Gruppe als Bar-Inszenierung komponiert haben. Rund 20 Personen finden hier Platz. Es gibt zwei Gastgeber und Drinks, die sich der Gast selbst zubereiten kann oder zubereiten lässt. Tonic Water holt sich der Gast aus der Elefanten-Fontäne.

www.bonechinabar.com

MEHR INFOS


 

Brenner Operngrill, München

Riesiger Betrieb, riesige Leistung: 180 Mitarbeiter aus 31 Ländern beglücken jährlich 515.000 Menschen ‒ also 1.410 pro Tag! Die 450 Innen- und 500 Außensitzplätze verteilen sich auf rund 1.000 m² Fläche. Pulsierend, temperamentvoll und sprühend vor Lebensfreude. Wie kreiert man auch in großen Objekten eine private, herzliche Atmosphäre? Es ist das Team von Gastronom Rudi Kull und Architekt Albert Weinzierl, das in diesem imposanten Lokal eine besondere Atmosphäre schafft und jeden Gast so abholt, als ginge es nur um ihn.

www.brennergrill.de

MEHR INFOS


 

Franz Morish, Leipzig

Die perfekte Liaison aus Kaffee und Trend-Food: Kaffeespezialitäten aus eigener Röstung treffen auf vegane Sandwiches, Couscous-Salat und „Energie-Bällchen“. Tom Geißler spielte u.a. für Mainz 05 in der Jürgen-Klopp-Ära, jetzt hat er zusammen mit Markus Saalbach, der früher bei Lok Leipzig kickte, das Rösterei-Café „Franz Morish“ in Leipzig eröffnet. Ein kleines Kaffeeuniversum auf über 200 Quadratmetern, das auch angesagtes Fresh Super Food in den Mittelpunkt stellt. Jeder einzelne Kaffee beweist, dass man aus einer Bohne unzählige Aromen herausarbeiten kann.

www.franzmorish.de

MEHR INFOS


 

BRLO Brwhouse, Berlin

Ein Brewpub der neuen Generation aus 38 gebrauchten Überseecontainern. Das designstarke „BRLO Brwhouse“ beherbergt nicht nur eine 20-hl-Brauanlage und Gastronomie, bei Bedarf kann das mobile Brewpub auch umziehen. Die drei Gründer Katharina Kurz, Christian Laase und Braumeister Michael Lembke zeigen hier mit Küchenchef Ben Pommer ihre Interpretation von Brauhausküche. Fenster hinter der Bar mit 20 Zapfhähnen geben den Blick auf die Brauanlage frei, in denen einige der Biere entstehen, die auch in der Küche zum Einsatz kommen.

www.brlo-brwhouse.de

MEHR INFOS


 

Erfolgsgastronom 2017, Christian Mook, Mook Group, Frankfurt a.M.

„Go big or stay home“. So lautet das provokante Motto unseres Erfolgsgastronomen 2017, und wer derart offensiv in den Ring steigt, muss sich an seinen eigenen Ansprüchen messen lassen. Doch Christian Mook, unser Erfolgsgastronom des Jahres, wird seiner Maxime mit jedem Lokal, jedem Event, jedem Drink und jedem Teller gerecht. Und „nach Hause“ wird von dem leidenschaftlichen Gastgeber ganz sicher niemand geschickt. Mit seinen imposanten Gastronomiebetrieben, die genau so in Metropolen wie New York, Paris oder London stehen – und bestehen – könnten, hat Christian Mook die Frankfurter Szene nachhaltig geprägt: Als CEO seines inhabergeführten Familienunternehmens steht er nicht nur für Pioniergeist, Nachhaltigkeit und ethisches Verhalten, sondern auch für ein exzellentes Food & Beverage-Angebot und aufsehenerregendes Ambiente. Das Unternehmen ist ein Vorreiter für Gastronomietrends in Deutschland. Aktuell gehören zum Portfolio der Mook Group das bereits 1997 eröffnete „M-Steakhouse“, das „Surf `n Turf“ und der kolonial geprägte „Ivory Club“. Der pan-asiatische „Supperclub Zenzakan“ und die französische Brasserie „Mon Amie Maxi“ wurden gerade einem Make-over unterzogen und erstrahlen in neuem Glanz. Ein neues spektakuläres Konzept befindet sich in der Bauphase: Voraussichtlich noch diesen Herbst eröffnet Christian Mook mit seinem Team in der Fassspitze des historischen Henninger Turms das 360-Grad-Panoramarestaurant „Franziska“, das „progressive german vintage cuisine“ bieten wird. Bei allem persönlichen Erfolg – Christian Mook nimmt als Systemkritiker der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die verantwortungsvoll geführte Individualgastronomie kein Blatt vor den Mund. Der Chefredakteur des „MOOK Magazins“ und Herausgeber des zweisprachigen Stadtmagazins „THE FRANKFURTER“ nutzt seine eigenen Medien sowie Gastauftritte in anderen Publikationen, um auf Probleme wie die steuerliche Benachteiligung und ausufernde Bürokratie hinzuweisen. Die Mook Group können diese Hindernisse jedoch nicht stoppen: So oft wie möglich geht der ehemalige Galerist mit seinem Wingman Feres Ladjimi auf internationale Gastronomie-Expeditionen, um für seine Gäste nach neuen und spannenden Konzepten Ausschau zu halten. Christian Mook ist auch weiterhin antizyklisch auf Expansionskurs. Wir freuen uns auf viele weitere Projekte des Erfolgsgastronomen des Jahres 2017! 

www.mook-group.de

 

 

 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
CAPTCHA
 
Image CAPTCHA