485 Grad, Köln

485 Grad, Köln
485 Grad, Köln
485 Grad, Köln
485 Grad, Köln
Teilnahme im Jahr: 
2015
Kategorie: 
Trendkonzept des Jahres
Pizzaqualität in neuer Dimension dank kompromisslosem Anspruch an Zutaten, original neapolitanischem Teig und eines 485°C-heißen Backofens.

1952 öffnete das „Sabbie di Capri“ in Würzburg als erste Pizzeria die Tore für die Pizzakultur in Deutschland. Viel Zeit ist seitdem vergangen, und die Pizza hat ihren Ruf als gesundes und authentisch italienisches Fastfood eingebüßt. Billige Zutaten in schlechter Qualität, Skandale um Analogkäse oder Wasserschinken taten ihr Übriges. Heute gilt die Pizza in Deutschland als fettiges Fastfood-Produkt, das qualitäts- und ernährungsbewusste Menschen abschreckt. Pizza wird heute nicht mehr zelebriert und hat die Magie als Ausdruck italienischer Lebensfreude fast gänzlich verloren.

Das 485° definiert die Pizza durch die Rückkehr zu ihren Wurzeln nun neu! Der Name steht für die optimale Temperatur, bei der die Pizzen in weniger als 60 Sekunden gebacken werden, sowie für einen kompromisslos hohen Anspruch an Zutaten, Herstellungsprozess und Service. Das Konzept wurzelt in der originalen Pizza Napoletana und ihrem traditionellen Herstellungsprozess aus dem 18. Jahrhundert, das gänzlich ohne Geschmacksverstärker und sonstige unerwünschte Begleiter auskommt. Hefe, Salz und Wasser sind die Basis des Pizzateigs, der hier mit Herz und Seele belegt wird. 

485 Grad ist ein trendiges Gesamtkonzept – weit weg von niedrigem Wareneinsatz, liebloser Umsetzung oder schneller Sättigung mit hohem Fettgehalt. Es lebt vom Anspruch, jeden einzelnen Gedanken auch zu Ende zu denken, Der 72-stündige Fermentationsprozess des Pizzateigs, die am Fuß des Vesuvs vollreif geernteten Tomaten, das naturbelassene Luisenhaller Tiefensalz und die aus der Paestum-Region stammenden „Mozzarella di Bufala“ und „Fior di Latte“ sind nur einige der frischen Gedanken, die das 485° zum nächsten deutschen Food-Trend machen. 

Starke Vereinfachung von Formensprache und Typografie prägen auch das Look-and-feel des Corporate Designs. Die Innenarchitektur lebt von avantgardistischer Einfachheit in altem Bauholz, gepaart mit eklektischen Accessoires, die den strengen Linien eine verspielte Wärme verleihen. Das Gründerteam bildet mit Sebastian Georgi & Lars Zöllner eine perfekte Symbiose von Gastronomie Know-How gepaart mit Kaufmännischem Hintergrundwissen. Das Gesamtpaket kommt so gut an, dass nun der große Rollout ansteht: Im September geht in Köln die zweite Dependance an den Start, ab Januar 2016 wird die Location in der Hamburger Sternschanze vorbereitet und Mitte nächsten Jahres sollen weitere Ableger im Raum Düsseldorf und Bonn folgen.

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