BLADE bringt frisches Fassbier selbst auf den kleinsten Tresen

Blade wird den Markt für Fassbier revolutionieren, davon ist Heineken überzeugt. Nimmt man „die wohl kleinste professionelle Bierzapfanlage“ genauer unter die Lupe, stehen die Zeichen dafür auf jeden Fall auf Grün.

 

Ein wenig erinnert Blade mit seinen Chrom- und Alu-Elementen an eine Nespresso-Maschine für Bier. Auf den ersten Blick fällt auf: Das Gerät ist unglaublich platzsparend und verzichtet dank der innovativen 8-Liter-Brewlock-Fässer auf CO2- oder andere Gaszusätze.

Der Launch ist ein cleverer Schachzug, immerhin möchten viele Gäste gern ein frischgezapftes Bier genießen, doch nicht immer können Gastronomen diesen Wunsch erfüllen – oft fehlt der Platz für ein traditionelles Zapfsystem. Mit Blade stellt der Bierbrauer jetzt auch kleinen Bars, Cafés, Restaurants oder auch Barbershops eine moderne und Umsatz steigernde Zapfanlage zur Seite.

Die hochwertig verarbeitete Maschine bringt perfekt gekühltes Fassbier selbst auf den kleinsten Tresen. Gerade einmal die Größe eines A-4-Papiers wird an Platz benötigt. Dank der schnell einsatzbereiten Plug-and-Play-Technologie kann schon innerhalb weniger Minuten das erste Glas gezapft werden. Ebenso simpel ist jederzeit ein einfacher Austausch der handlichen 8-Liter-Fässer möglich. 

 

 

Auch beim Vertrieb geht man mit der Zeit und bietet Blade über den eigenen Online-Shop (www.blade.shop) an. Gastronomen können hier auch individuell ihre Nachbestellungen organisieren. Dank der kurzen Lieferzeit von zwei bis drei Tagen müssen Betriebe auch nicht über große Lager verfügen.

Blade ist ab sofort in mehreren europäischen Ländern erhältlich. In Deutschland gibt es bis Weihnachten das Starter-Kit zum Vorzugspreis von 499 Euro – inklusive drei Fässern, 24 Gläser und umfangreichem Zubehörpaket. Zur Auswahl stehen schon jetzt die Biersorten Heineken, Birra Moretti und Gösser.