Im Fokus: Außenbereich gestalten

Außenbereich gestalten Go In
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6 Tipps, mit denen der Außenbereich zur Visitenkarte wird

Ganz gleich ob Terrasse oder Gastgarten oder Straßencafé – wer seinen Außenbereich zur Visitenkarte der Location machen möchte, sollte bei der Planung und beim Kauf der passenden Einrichtung einiges beachten. Go In verrät die 6 besten Tipps zur Gestaltung der Outdoor Area.

1. Außenbereich vs. Inneneinrichtung

Der Außenbereich sollte sich in Stil und Qualität der Möblierung an der Inneneinrichtung orientieren, um ein durchgängiges Erlebnis für die Gäste zu erzeugen. Wichtig dafür ist ein erkennbares Konzept, das eine optische Brücke von drinnen nach draußen schlägt. Unter freiem Himmel darf es aber auch ruhig etwas farbenfroher zugehen. Sind die Möbel in klassischen und daher zeitlosen Farbtönen gehalten, lassen sich durch Sitzauflagen, Kissen und Decken Akzente setzen.

2. Auf Qualität achten

Gerade draußen spielt die Qualität der Produkte eine wichtige Rolle. Outdoor-Möbel sollten nicht nur funktional (z.B. stapelbar), sondern auch wetterfest und UV-beständig sein. Deshalb wird das Mobiliar für den professionellen Einsatz aus Materialien hergestellt, die über Jahre hinweg Wind und Wetter trotzden. Dazu gehören pulverbeschichtetes Aluminium, feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, glasfaserverstärktes Polyethylen und Mesh-Gewebe bei Stühlen.

3. Sitzplätze klug kalkulieren

Bei der Planung des Außenbereichs gilt es, die zur Verfügung stehende Fläche richtig einzuschätzen, seine Klientel zu kennen und die dazu passenden Möbel zu kaufen. Wie viele Sitzplätze sollen es werden? Steht im Lokal das Speisen im Vordergrund oder genießen manche Gäste auch „nur“ einen Drink und bevorzugen daher eine lässige Lounge-Atmosphäre? Mit der richtigen Möbelauswahl können alle Zielgruppen abgeholt werden. Ist das Raumangebot begrenzt, sollte man sich lieber für kleinere Einheiten entscheiden.

4. Servicewege einplanen

Natürlich muss ein Außenbereich wirtschaftlich sein – wenn Tische und Stühle allerdings zu eng gestellt werden, fühlen sich die Gäste von den Tischnachbarn bedrängt. Die Servicewege sind bei der Planung ebenfalls zu berücksichtigen. Hauptwege sollten auch in Cafés 120 cm nicht unterschreiten. Bei größeren Terrassen oder Straßencafés empfiehlt es sich, Servicestützpunkte festzulegen. Die Faustregel lautet hier: pro 40 Sitzplätze einen Stützpunkt einrichten.

5. Auf Details achten

Möbel spielen die Hauptrolle bei der Einrichtung einer Freiluftgastronomie. Aber auch Details, wie zum Beispiel die Beleuchtung, sollten nicht vergessen werden. Auch Pflanzen – auf den Tischen oder als strukturierende Elemente – und eine ansprechende Tischdeko sind wichtig. Diebstahlsicherungen, Schutzhüllen für Sonnenschirme und Stühle sowie Nivellierungshilfen gegen das Kippeln von Tischen und Stühlen gehören ebenfalls auf die Einkaufsliste.

6. Die Saison ausdehnen

Mit dem richtigen Zubehör wird die Freiluft-Saison zunehmende ins Frühjahr und den Herbst ausgedehnt. Stabile Schirme, Markisen, Heizstrahler, Winschutzwände und Decken machen das möglich. Im Winter sollten Gastronomen nicht die komplette Außenmöblierung wegräumen, sondern beispielsweise die erste Reihe stehenlassen für echte Frischluftfans. Und auch der Optik kommt es zugute, denn eine komplett leere Terrasse wirkt verwaist und wenig ansprechend.

Quelle: Go In

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