Nachhaltigkeit

Im Fokus: Green Management

Grünes Storytelling

Alexandra Herget und Franziska Altenrath von der nachhaltigen Gastro-Plattform „Tutaka“ aus Hamburg setzen auf grünes Storytelling und liefern Tipps, wie Betreiber ihr nachhaltiges Wirtschaften glaubwürdig kommunizieren können.

Protokoll: Jan-Peter Wulf

1. Den Unternehmenssinn schärfen

Kommentar: Thürers Attacke: No Plastic! Aber was jetzt?

Die Welt verbessern ist ein mühsames Business. Aber es sind meist die kleinen Dinge, die den Anfang machen. Etwa der Kampf gegen dieses elende Plastik, das uns an jeder Ecke anspringt und die Mülltonnen bersten lässt. Oder die Grünflächen. Oder die Flüsse und Meere. Das muss aufhören, und als ersten Schritt haben viele Bars nun den bunten Plastiktrinkhalmen abgeschworen. So weit, so gut, gerade in Sachen Signalwirkung. Aber was jetzt? Wie sieht eine praktikable Alternative für die Gastronomie aus?

Kommentar: Brouërs Corner: So ein Müll

So ein Müll

Das „Five Guys“ in Frankfurt und das „Isla Coffee“ in Berlin  trennen gut 550 Kilometer. In Wirklichkeit sind es Welten. Welten, die ich innerhalb weniger Tage erleben durfte. Hier das Full-American-Burger-Konzept, dem außer dem eigenen Image alles egal zu sein scheint. Dort das auf Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung setzende Café, das sich Gedanken über die Verwendung von Brotresten macht.

Im Fokus: Die Sieger beim Deutschen Gastro-Gründerpreis 2018

Fünf Newcomer-Konzepte stellten sich am Freitag, 9. März 2018, im Rahmen der Messe Internorga dem Voting des Hamburger Publikums. Das nachhaltige, die Kreislaufwirtschaft in die Praxis umsetzende Café-Konzept "ISLA Berlin" gewinnt den unter anderem mit 10.000 Euro Preisgeld dotierten Hauptpreis.