Nachhaltigkeit

Im Fokus: Green Management

Der 7-Punkte-Plan

Die Münchnerin Shireen Stengel hilft mit ihrem Beratungsunternehmen „Ecolutionary“ Gastronomie-Betrieben, ihr Geschäft nachhaltiger zu gestalten. Was der Umwelt gut tut, soll langfristig auch den Geldbeutel schonen – oder gar füllen.

Protokoll: Jan-Peter Wulf

Krisenmanagement: Marketingtipps

23 Erste-Hilfe-Marketingtipps für Gastronomie und Catering

Die Food-Agentur Branding Cuisine hat praktische Ideen und Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, kurzfristig Umsatz zu machen und langfristig am Ball zu bleiben.


1) Kommuniziere Fürsorge

Nutze das Hashtag #stayhealthy. Nutze es auf den hoch frequentierten Plattformen Instagram und Facebook. Nutze es an den weniger offensichtlichen wie auf Deinem Kundenstopper und den Glasscheiben Deiner Shopfront.

Im Fokus: Green Management

TENDENZ  GEGEN NULL

David Johannes Suchy und seine Partnerin Jasmin Martin haben mit dem Berliner „Frea“ im Frühjahr 2019 ein Restaurant eröffnet, das sich ganz der pflanzenbasierten Küche sowie der Mission verschrieben hat, keinen Abfall zu hinterlassen. Wie der Zero-Waste-Ansatz funktioniert und Gastronomen diesem Pionierprojekt nacheifern können, hat uns Suchy in sieben Schritten skizziert.

Protokoll: Jan-Peter Wulf 

Im Fokus: Green Management

Grünes Storytelling

Alexandra Herget und Franziska Altenrath von der nachhaltigen Gastro-Plattform „Tutaka“ aus Hamburg setzen auf grünes Storytelling und liefern Tipps, wie Betreiber ihr nachhaltiges Wirtschaften glaubwürdig kommunizieren können.

Protokoll: Jan-Peter Wulf

1. Den Unternehmenssinn schärfen

Kommentar: Thürers Attacke: No Plastic! Aber was jetzt?

Die Welt verbessern ist ein mühsames Business. Aber es sind meist die kleinen Dinge, die den Anfang machen. Etwa der Kampf gegen dieses elende Plastik, das uns an jeder Ecke anspringt und die Mülltonnen bersten lässt. Oder die Grünflächen. Oder die Flüsse und Meere. Das muss aufhören, und als ersten Schritt haben viele Bars nun den bunten Plastiktrinkhalmen abgeschworen. So weit, so gut, gerade in Sachen Signalwirkung. Aber was jetzt? Wie sieht eine praktikable Alternative für die Gastronomie aus?

Kommentar: Brouërs Corner: So ein Müll

So ein Müll

Das „Five Guys“ in Frankfurt und das „Isla Coffee“ in Berlin  trennen gut 550 Kilometer. In Wirklichkeit sind es Welten. Welten, die ich innerhalb weniger Tage erleben durfte. Hier das Full-American-Burger-Konzept, dem außer dem eigenen Image alles egal zu sein scheint. Dort das auf Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung setzende Café, das sich Gedanken über die Verwendung von Brotresten macht.