Akeno, Stuttgart

Erstellungsdatum: 
Donnerstag, 21. März 2019 - 13:59
Konzeptart: 
Restaurant
Akeno, Stuttgart. Foto: Martin Baitinger
Akeno, Stuttgart. Foto: Martin Baitinger
Akeno, Stuttgart. Foto: Martin Baitinger
Akeno, Stuttgart. Foto: Martin Baitinger

Licht und Schatten

Text: Benjamin Brouër, Foto: Martin Baitinger

Traditionelle vietnamesische Küche und Sushi-Kunst aus Japan – es hat gute Gründe, dass das neue „Akeno“ im Stuttgarter Westen schnell viele Freunde gefunden hat. Gerichte wie „Cow in the leaf“ – zartes Rind- und Schweinefleisch, gewickelt in saftig-grüne Betelblätter, serviert mit Reisnudeln, frischen Kräutern und Limetten-Fischsoße – tragen sicherlich zum Erfolg des Neuzugangs bei.

Doch gute Küche allein reicht heute nicht mehr, das wissen auch die „Akeno“-Macher, gerade unter den jungen asiatischen Konzepten muss man mit Stil und Design punkten. Mit DIA – Dittel Architekten hat das „Akeno“-Team den perfekten Partner gefunden, der schon das eine oder andere Stuttgarter Objekt zum Glänzen gebracht hat. Das 100 Quadratmeter große Restaurant wurde in zwei Zonen – hell und dunkel – unterteilt. Im vorderen Bereich wirken die beigefarbene Wandfarbe und helle Eichenholzmöbel prägend, im hinteren Bereich sind es Petrol und dunkel gebeizte Möbel. Je nach Bedürfnis können die Gäste in freundlicher, ungezwungener oder privaterer Atmosphäre speisen, während die Zu- oder Abschaltung einzelner Lichtkanäle die Raumstimmung unterstützt.

Ein Torbogen verbindet beide Zonen miteinander. Dieses Spiel mit dem Licht greift zugleich auch den Namen „Akeno“ auf, der so viel wie „hell leuchtend“ bedeutet. Weitere prägende Designelemente sind der Koi-Karpfen, der sich in der Tapetengestaltung wiederfindet, sowie die traditionelle japanische Holz-Steckbauweise, ein Blickfang unter anderem in der Deckeninstallation.

Kontakt

Rotebühlstraße 151
70197
Stuttgart
0711 50452348