Erster Dallmayr City Barista gekürt

Dallmayr City Barista Freiburg, Gewinner
Dallmayr City Barista Freiburg, Gewinner
Dallmayr City Barista Freiburg, Wettkampf

Yuri Marschall heißt der frisch gekürte Dallmayr City Barista. Der Hamburger setzte sich vom 9. bis 11. November 2018 bei dem neuen Veranstaltungsformat im Rahmen der Plaza Culinaria in Freiburg, einer der bedeutendsten kulinarischen Erlebnis- und Verkaufsmessen im süddeutschen Raum, gegen eine starke Konkurrenz durch.

Für Dallmayr bot die dreitägige Genussmesse die perfekte Bühne, um seine Leidenschaft für Kaffee und Tee in all seinen Facetten zu präsentieren. Highlight des Messeauftritts war die Wahl zum „City Barista Freiburg 2018“ am Samstagabend, bei der ambitionierte Hobby-Baristi und Profis unter den Augen einer vierköpfigen Fachjury – mit dabei Dallmayr Profi-Barista Harald Baumüller, Dallmayr Marketingleiter und Kaffee-Experte Daniel Rizzotti, Dallmayr Kaffee-Experte Gunnar Willipinski und Kaffeespezialist Philipp Mayr – gegeneinander antraten.

BLINDES VERTRAUEN IN DIE SKILLS

Die Qualifikationsrunden für die Barista-Challenge fanden am Freitag und Samstag tagsüber direkt am Dallmayr Stand statt. Aufgabe der Teilnehmer war es, innerhalb von 10 Minuten im „Heads-up Modus“ zwei Getränke mit identischer Latte Art zu servieren. Das jeweilige Motiv wurde mittels Latte-Art-Rad ermittelt. Bei der Beurteilung kam es der Jury vor allem auf das Feingefühl bei der Zubereitung, die richtige Textur des Milchschaums und das saubere Arbeiten an der Maschine an.

Für die besten acht Teilnehmer ging es am Samstagabend weiter ins Viertelfinale, in dem die Teilnehmer beim „Blind Latte Art“-Gießen Nervenstärke zeigen und mit verbundenen Augen zwei Getränke mit Latte Art-Motiv gießen mussten. Im Anschluss ging es direkt weiter ins Halbfinale, in dem die Baristi in möglichst kurzer Zeit acht Getränke mit verschiedenen Latte Art-Motiven servieren mussten. Jedes Getränk mit zu wenig Milchschaum und jede übergelaufene Tasse wurde von der Jury knallhart aussortiert.

Beim letzten Battle des Abends stellten die Finalisten Yuri Marschall und Kai Mößner nochmal ihr ganzes Können unter Beweis und absolvierten gleich zwei Aufgaben. Zunächst mussten die beiden Kaffee-Profis einen vorgegebenen Espresso (20g Kaffee, 40g extrahierte Flüssigkeit, 30-35s Durchlaufzeit) exakt zubereiten. Danach folgte eine fiktive Order Round, in der sieben verschiedene Getränke mit Latte Art zubereitet werden mussten.

Der Hamburger Yuri Marschall konnte den vorgegebenen Espresso schneller servieren und durfte mit einem kleinen Zeitbonus in das letzte Battle des Abends starten. Bis zum Schluss hätte es spannender nicht sein können: die Baristi servierten in Bestzeit ihre Getränke und die Zuschauer erlebten auf vollen Rängen ein spannendes Heads-up-Battle. Am Ende behielt Yuri Marschall die Nerven und entschied das Stechen für sich. Auf Platz drei, hinter dem Berliner Kai Mößner, landete Lokal-Matadorin Jae Hyun Sul.

„Die Veranstaltung hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Zuschauer waren interessiert und haben bis zum Schluss gute Stimmung gemacht – vor allem auch dank des super guten Moderators. Ich komme auf jeden Fall wieder!“, freut sich der strahlende Sieger, der sein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro in eine kleine Reise und neues Equipment investieren will.

BUNDESWEITE EVENTREIHE GEPLANT

Die Wahl zum ersten „Dallmayr City Barista“ in Freiburg war der Auftakt einer bundesweiten Eventreihe, bei der Dallmayr ab sofort in verschiedenen deutschen Städten einen „City Barista“ kürt. Die Barista-Challenge ist in eine öffentliche Veranstaltung eingebunden und richtet sich sowohl an geübte Hobby-Baristi als auch an Profis. Neben dem Wettbewerb an der Siebträgermaschine stehen während des gesamten Events diverse Kaffee- und Teeschulungen für interessierte Kaffee-Fans auf dem Programm. „Wir haben mit dem Dallmayr City Barista ein Event geschaffen, das alle zusammenbringt: die Profis, ambitionierte Hobby-Baristi und alle, die es noch werden wollen“, erklärt Daniel Rizzotti, Marketingleiter bei Dallmayr Kaffee.

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