Neue Online-Plattform hilft Gastgebern

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Gegen die Insolvenz von Stammkneipen, Lieblingsclubs und Restaurants mit der Plattform www.helfen.berlin

Rettung der Berliner Gastronomie durch Gutschein-Käufe durch eine Online-Plattform

Die Corona-Krise stellt viele Gastgeber vor eine existenzbedrohende Herausforderung. Die nächsten vier Wochen werden bei vielen entscheiden, ob sie ihr Business komplett aufgeben und Insolvenz anmelden müssen. Um dies zu verhindern, entwickelt eine Gruppe um den Berliner Unternehmer Karsten Kossatz die Spontanhilfe-Plattform www.helfen.berlin für Restaurants, Bars, Cafés, Clubs, Läden, Hotels und Attraktionen (u.a. Museen, Theater, Kinos).

Die Lösung

Hier können Stammgäste Gutscheine kaufen, die ihren Lieblingsorten jetzt kurzfristig Liquidität verschaffen und die später eingelöst werden können. Wer sowieso einmal wöchentlich in einem bestimmten Restaurant 50€ ausgibt, der kann dieses Budget dem Restaurant nun schon vorzeitig zur Verfügung stellen, damit es die Krise überlebt.

Der Aufruf an die Gastgeber

Die betroffenen Gastgeber sind nun aufgerufen sich über die E-Mailadresse bitte@helfen.berlin oder über die Website zu melden. Seit Freitag, 20.3. ist die Plattform online und Gutscheine können erworben werden.

Ein Gemeinschaftsprojekt vieler Berlinerinnen und Berliner

Initiiert wird sie durch Karsten Kossatz, der bereits ab 2015 mit der Kampagne DAS B – LIKE BERLIN nach der Identität Berlins suchte und als Mitinitiator von THE HAUS der Hauptstadt einen temporären Ausstellungsort gab. Bei DAS B und THE HAUS war auch der Networking-Profi Alexander „Sascha“ Wolf federführend, der nun die Plattform bei der nötigen Reichweite unterstützt. Janek Tichy programmiert die Plattform. Der 26-Jährige hat vor einem Jahr sein Informatikstudium beendet und arbeitet nun leidenschaftlich an der Idee. Guido Kluck ist der Rechtsanwalt des Vertrauens. Mit seiner Kanzlei Legal Smart sorgt er dafür, dass rechtlich alle Fragen geklärt werden. Die Illustratorin Anna Rother übernimmt die Gestaltung der Seite. Der Filme-Macher Christopher Peetz unterstützt die Seite mit Filmen.

Unterstützung aus der Politik und Wirtschaft

Die Politik unterstützt diese Initiative aus der Wirtschaft und hat ihre Beteiligung angekündigt. Unterstützung aus der Bevölkerung erfährt das Vorhaben bislang auch durch das Unternehmens-Netzwerk Außergewöhnlich Berlin und die Intoura.

www.helfen.berlin