SupportYourLocalBar startet Crowdfunding-Kampagne

SupportYourLocalBar startet Crowdfunding-Kampagne

Non-Profit-Projekt baut Unterstützungsinitiative weiter aus und startet Crowdfunding-Kampagne in Kooperation mit Startnext.

Die aktuellen Beschlüsse zum Schutz der Bevölkerung zu Zeiten der Coronakrise stellt zahlreiche Menschen vor noch nie dagewesene Probleme, sowohl persönlicher als auch beruflicher Natur. Besonders hart trifft es unabhängige, inhabergeführte Bars und Restaurants. Für sie bedeutet die aktuelle Lage ein wirtschaftliches Desaster. 
 
Die Non-Profit-Initiative SupportYourLocalBar (SYLB) hat es sich zum Ziel gemacht, die Gastronomie zu unterstützen, um die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Shutdowns abzumildern. Zum einen als Informationsplattform, vor allem aber durch direkte, finanzielle Unterstützung.
 
Die Umsetzung dieses Vorhabens startete unmittelbar nach Bekanntgabe des Shutdowns mit der Aktion „Tip your Bartender“. Über die Website supportyourlocabar.com kann seitdem ein virtuelles Trinkgeld per Paypal an Gastronomien in Deutschland, Österreich und der Schweiz versendet werden. Bisher sind über 250 Bars registriert, Tendenz steigend. Kurze Zeit darauf wurde außerdem ein Bereich mit Gratis-Hilfe in Rechtsfragen ergänzt.
 
Rettungsfonds mit 150.000 €
Mit Beginn dieser Woche ist die Initiative nun um einen weiteren wichtigen Baustein ergänzt worden: In Kooperation mit Startnext geht das SYLB Crowdfunding an den Start. Gastronomen können sich mit ihrem Projekt bewerben, um über die Crowd Unterstützungsgelder zu sammeln, die direkt ab dem ersten Euro verrechnet werden. Hierzu wartet ein Rettungsfonds, der von Partnern aus der Industrie bereitgestellt wird. Dieser steuert 25% der Spendensumme, die aus der Crowd an das jeweilige Gastronomieobjekt zustande gekommen ist, bei. Die maximale Summe aus dem Rettungsfonds liegt bei 2.500 €. Insgesamt stehen im Rettungsfonds aktuell 150.000 € zur Verfügung. Klares Ziel der Initiative ist, diese Summe in den nächsten Wochen weiter auszubauen.
 
#STAYTHEFUCKHOME BUT SUPPORT YOUR LOCAL BAR